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Steckbrief
Damhirsch Dama dama

Der Damhirsch (Dama dama), jägersprachlich auch Damwild genannt, ist ein mittelgroßer Hirsch. Charakteristisch ist das Schaufelgeweih der männlichen Tiere und das gefleckte Sommerfell. Damhirsche sind tagaktiv und leben bevorzugt in offenen Landschaften, in denen sich kleine Waldpartien mit landwirtschaftlichen Flächen abwechseln. Damhirsche besetzen häufig feste, über Jahrzehnte bestehende Brunftplätze, auf denen sie sich alljährlich einfinden.

Ursprünglich war das Vorkommen des Damhirschs wahrscheinlich auf Vorderasien einschließlich Kleinasien beschränkt. Er wurde aber bereits durch die Römer in anderen Regionen eingeführt. In vielen Regionen Europas ist er heute beheimatet, weil er vor allem während der Zeit des Absolutismus von Landesherren als weiteres jagdbares Hochwild eingeführt wurde. Die größten Bestände an Damhirschen gibt es heute in Großbritannien. Nach wie vor wird der Damhirsch in einigen Regionen in großen Gattern gehegt. Der Damhirsch kommt mittlerweile auch außerhalb Eurasiens vor und spielt auch in der Wildtierhaltung zur Fleischerzeugung eine große Rolle.

Beschreibung & Aussehen

Der Damhirsch ist deutlich größer als das Reh, aber kleiner und vor allem leichter als ein Rothirsch. Die europäische Unterart hat eine Kopf-Rumpflänge von 120 bis 140 Zentimetern, einen etwa 20 Zentimeter langen Wedel (Schwanz) und eine Schulterhöhe von 80 bis 100 Zentimetern. Das Gewicht variiert bei den Männchen gewöhnlich zwischen 53 und 90 Kilogramm, sehr schwere Männchen erreichen im Ausnahmefall auch ein Gewicht von 110 Kilogramm. Die Männchen der etwas größeren mesopotamischen Unterart können Kopf-Rumpflängen von über zwei Metern erreichen. Die Weibchen wiegen dagegen zwischen 35 und 55 Kilogramm. Das Gewicht der männlichen Tiere schwankt im Jahresverlauf erheblich; sie nehmen während der sogenannten Feist stark zu, verlieren aber in der Brunft bis zu 27 Prozent ihres Körpergewichts. Bei Weibchen sind die jahreszeitlichen Schwankungen weniger ausgeprägt, das Gewicht schwankt im Jahresverlauf etwa um sieben Kilogramm. Es erreicht den Minimalwert zwischen Januar und April und den Maximalwert zwischen September und November.

Weibchen haben einen ebenmäßigen, leichten Körperbau und unterscheiden sich vor allem durch ihre Gangart und ihren langen Schwanz, der ständig in Bewegung ist, auffällig von den ansonsten ähnlich gebauten (Rot)Hirschkühen. Das Männchen ist im Vergleich zum männlichen Rothirsch plumper und gedrungener gebaut. Er hat einen kürzeren Hals, kürzere und weniger starke Beine, deutlichere Tränengruben und ein mit runder Stange und Augensprosse versehenes, oben schaufelförmiges Geweih mit Sprossen am hinteren Rand. Der Kehlkopf ist bei adulten männlichen Damhirschen gut sichtbar, er befindet sich etwa 15 Zentimeter unterhalb des Kiefers. Die Bauchpartie wölbt sich verhältnismäßig stark nach unten. Der sogenannte „Pinsel“ – das Haarbüschel, welches den Penis umgibt – ist bereits bei Jungtieren ab Ende August deutlich erkennbar. Nach der Feistzeit im Spätsommer weisen Damhirsche durch die Speicherung von Vorratsfett häufig am Hals einen starken Fettansatz auf, der sich sogar zu „Speckfalten“ wölben kann. Die Augen sind bernsteingelb bis braungelb. Die Schalen (Hufe) sind schwarz.

Die Haarfärbung ist jahreszeitlich und individuell sehr variabel. Bei normal gefärbten Individuen ist das Sommerhaarkleid hell-rostbraun mit auffallend weißen Flecken. Diese Fleckenreihen beginnen fast am Hinterrand der Oberschenkel und ziehen sich über die Seiten des Rumpfes und den Rücken bis zum Halsansatz. Auf der Rückenmitte verläuft ein dunkler Aalstrich, der sich beim europäischen Damhirsch bis zur Spitze des Schwanzes fortsetzt. Beim mesopotamischen Damhirsch endet er dagegen an der Schwanzwurzel. Der Aalstrich ist auf dem Rücken beiderseits von einer weißen Tupfenlinie begrenzt. Ein auffallender waagerechter, heller Strich läuft auf der Mitte der Körperseite. Die Bauchunterseite sowie die Läufe sind hell und einfarbig, der Hals ist einfarbig hell rostbraun. Der sogenannte Spiegel ist von einem schwarzen Rand begrenzt, so dass mit dem dunklen Schwanz eine lebhafte Zeichnung der hinteren Partie entsteht. Im Winter ist der Damhirsch an Kopf, Hals und Ohren braungrau, auf dem Rücken und an den Seiten schwärzlich, an der Unterseite aschgrau. Die Fleckung ist dann nur noch andeutungsweise sichtbar.

Jungtiere wechseln in Mitteleuropa ab Anfang Mai in das Sommerhaarkleid, bei adulten Tieren beginnt dieser Haarwechsel in der zweiten Maihälfte. Unabhängig von Alter und Geschlecht dauert dieser Haarwechsel etwa vierzig Tage. Bei Tieren, die nach Ende Juni noch das Winterhaarkleid aufweisen, ist das ein Zeichen für Erkrankung oder Nahrungsmangel. Der Wechsel vom Sommerhaarkleid ins Winterhaarkleid beginnt zwischen Anfang und Mitte September. Männliche Tiere benötigen etwas länger für den Haarwechsel, da in die Zeit des Haarwechsels auch die Brunft fällt. Gegen Ende Oktober bis Anfang November ist der Wechsel jedoch auch bei den Männchen abgeschlossen, Weibchen zeigen das voll ausgebildete Winterkleid in der Regel bereits in der zweiten Oktoberhälfte.

Nur männliche Tiere bilden ein Geweih aus. Die wichtigste biologische Funktion dieses Geweihes liegt im Ausfechten und Verteidigen der Rangordnung. Das Geweih besteht aus zwei Stangen, die bei ausgewachsenen und normal entwickelten Männchen gewöhnlich jeweils aus einer Augsprosse, darüber einer Mittelsprosse und einer mehr oder weniger ausgeprägten Verbreiterung, der sogenannten Schaufel, bestehen. Sogenannte Eissprossen, die zwischen Augsprosse und Mittelsprosse liegen, kommen bei Damhirschen verhältnismäßig selten vor. Der vordere Rand der Schaufel ist in der Regel glatt, die übrigen Seiten können ausgebuchtet oder eingeschlitzt sein (z. B. Krebsschere als unerwünschte Form).

Der Abwurf des Geweihs erfolgt bei ausgewachsenen Hirschen in der Regel von Anfang April bis Anfang Mai. Ähnlich wie bei Rothirschen erfolgt der Abwurf umso früher, je älter die Hirsche sind. Das Wachstum des neuen Geweihs setzt kurz nach dem Abwurf ein. Die Geweihstangen sind während des Wachstums von einer schützenden und mit Nährstoffen versorgenden Basthaut überzogen. Die Basthaut stirbt nach Abschluss der Geweihbildung ab und wird vom Hirsch durch Fegen an Sträuchern und Baumästen von der verbleibenden Knochenmasse entfernt. Frisch gefegte Geweihe sind zunächst hell und gelegentlich durch noch anhaftendes Blut leicht gerötet. Die dunkle Farbe entsteht durch die Säfte der Pflanzen, an denen das Geweih gefegt wird. Da das Geweih ein Organ des Körpers ist, spielen bei seiner Entwicklung äußere Faktoren wie die Ernährung neben dem Alter der Hirsche eine Rolle. Bei gut entwickelten Männchen im siebten oder achten Lebensjahr haben die Stangen eine Länge von mindestens 55 Zentimeter, das Geweihgewicht beträgt in der Regel zwei Kilogramm. In Ausnahmefällen erreichen die Geweihstangen eine Länge von bis zu 94 Zentimeter, der Abstand zwischen den beiden Geweihstangen beträgt zwischen 30 und 76 Zentimeter.

Bei Jungtieren sind die Stirnbeinfortsätze (Rosenstöcke) bis zum Februar des auf die Geburt folgenden Jahres ausgebildet. Auf diesen entwickeln sich ab Februar oder März im Regelfall unter der Basthaut die noch nicht vereckten Stangen, die sogenannten „Spieße“ ohne Rosen. Sie sind zwischen 5 und 40 Zentimeter lang. Junge Männchen fegen bereits ab Mitte August ihr Geweih und damit etwas früher als adulte Männchen. Ein Damhirsch im dritten Jahr (zweiter Kopf) hat Rosen, Aug- und Mittelsproß sowie eine Gabel am Stangenende. Er wird Knieper oder Sproßler genannt. Ein Damhirsch vom 3. Kopf wird Löffler genannt, da sich am Stangenende eine Schaufel andeutet. Ältere Damhirsche werden als Schaufler bezeichnet.

Das Lautrepertoire des Damhirsches ist sehr differenziert. Es wird in der Fachliteratur zwischen Blöken, Miauen, Fiepen, Schrecken, Klagen und dem Brunftruf unterschieden.

Blökende Laute sind von Weibchen vor allem im Sommer und Frühherbst zu vernehmen, da sie damit nach ihren Kälbern rufen. Die Kälber antworten darauf mit einem hellen Fiepen. Miauende Laute, die wie ein kurzes mi mi mi klingen, sind bei paarungswilligen Weibchen zu vernehmen und zählen zu den typischen Lauten, die in der Nähe eines Brunftrudels zu vernehmen sind. Der Brunftruf ist weniger melodisch als das Röhren des Rothirsches, es handelt sich dabei um grunzende oder rülpsende Laute, die in schneller Folge ausgestoßen werden. Das Klagen ist nur bei höchster Erregung und als Reaktion auf eine ausweglos erscheinende Situation zu hören. Es ist beispielsweise dann zu vernehmen, wenn ein Damhirsch von einem Hund angegriffen wird oder wenn sich ein Mensch einem fluchtunfähigen Damhirsch nähert. Brunftrufe sind bis zu einer Entfernung von einem Kilometer entfernt für den Menschen vernehmbar. Aufgeschreckte und erregte Tieren geben bellende Laute von sich.

Für den Damhirsch lassen sich drei Gangarten unterscheiden: Schritt, Trab und Galopp. Das schrittweise Ziehen ist die übliche Fortbewegungsweise des Damhirschs. Sie halten dabei immer wieder inne, um zu sichern oder sich im Gelände zu orientieren. Sich langsam fortbewegende Weibchen bewegen Kopf und Hals häufig in einem auffälligen Gleichmaß zu den Körperbewegungen. Damhirsche traben oder trollen dagegen nur über kurze Strecken. Mit dieser schnelleren Gangart schließen Nachzügler zum Rudel auf, es ist außerdem bei spielenden Damhirschen zu sehen oder wenn Weibchen eine Störung sehr frühzeitig bemerken und dann auf Distanz flüchten. Bei mäßig schneller Gangart schnellen beide Geschlechter mit allen vier Läufen zugleich in die Höhe.

Auf Grund dieser hüpfenden, ziegenartigen Fortbewegungen werden Damhirsche in älterer Literatur auch als Damzicken bezeichnet. Diese Fortbewegungsweise kommt auch bei anderen Hirscharten wie beispielsweise dem in Nordamerika beheimateten Weißwedelhirsch vor. Im Galopp flüchtende männliche Tiere weisen eine Schrittweite von etwa 2,50 Meter auf. Bei Weibchen sind dagegen die Abstände geringer und liegen zwischen 1,50 und 2 Metern. Für die Trittspuren flüchtender Damhirsche sind gespreizte Schalen und sich abdrückende Afterklauen charakteristisch. Flüchtende Damhirsche zeigen gelegentlich auch sogenannte Prellsprünge, bei denen sie sich mit allen vier Läufen zugleich vom Boden abstoßen, aber an fast derselben Stelle wieder landen. Die auf den Boden aufstoßenden Hufe verursachen dabei ein deutlich wahrnehmbares Geräusch. Die Funktion dieser Prellsprünge ist nicht abschließend geklärt. Es kann sich dabei um ein Alarmsignal für Artgenossen handeln, aber auch um ein Verhalten, mit dem die Störquelle im Auge behalten wird. Prellsprünge zeigen aber auch Weibchen und Kälber nach spielerischen Verfolgungsjagden. Sie sind in diesem Fall nach Ansicht von Jochen Langbein und Norma Chapman reiner Ausdruck von „joie de vivre'“.

Das Sprungvermögen der Damhirsche ist gut ausgebildet, die etwas größeren Männchen können Hindernisse bis zu einer Höhe von 1,80 Meter überspringen, Weibchen dagegen solche mit einer Höhe von etwa 1,50 Meter. In der Regel meiden Damhirsche jedoch das Überspringen von Hindernissen. Flüchtende Damhirsche suchen häufig nicht die nächste Deckung auf, sondern flüchten nach Störung auf Distanz und verharren dann, wobei sie den Störer weiterhin beobachten. Gestörte Damhirsche „drücken“ sich gelegentlich in der Deckung, dabei drückt das Tier Kopf und Hals flach an den Boden. Sie verharren dann regungslos und flüchten erst, wenn die Gefahr sich auf wenige Schritte genähert hat.

Kahlwildrudel, denen sich regelmäßig auch subadulte männliche Damhirsche anschließen, sind nahezu während des gesamten Jahres anzutreffen. Sie setzen sich in der Regel aus mehreren Mutterfamilien zusammen. Kurz vor der Niederkunft des diesjährigen Kalbes sondern sich die tragenden Damtiere vom Rudel ab und bleiben nach der Geburt ihres Nachwuchses zunächst für einige Wochen alleine. Erst dann schließen sie sich wieder zu Rudeln zusammen. Die vorjährigen Kälber, die jetzt Spießer oder Schmaltier genannt werden, halten sich in dieser Zeit in der Nähe auf und schließen sich im Juli wieder dem Muttertier und dem neuen Geschwister an. Schmaltiere verbleiben in diesen Mutterfamilien, die den Kern der Kahlwildrudel darstellen, bis zur Brunft oder noch in den bis in den Winter hinein. Bei den Spießern ist die Bindung an die Muttergruppe weniger ausgeprägt. Bei ihnen endet die Bindung an die Muttergruppe spätestens gegen Ende des zweiten Lebensjahres, sie verlassen die Muttergruppe gelegentlich jedoch deutlich früher und schließen sich gelegentlich auch anderen Kahlwildrudeln an.

Die Zusammensetzung des Kahlwildrudels ändert sich kurzzeitig in der Brunft. Alt- und Schmaltiere ziehen auf die Brunftplätze und bilden dort reine Weibchenrudel. Die Kälber halten sich in der Nähe in temporären Jugendgruppen auf. Erst ab November bilden sich wieder die alten Zusammenschlüsse.

Während der Brunftzeit suchen adulte Damhirsche die Nähe des Kahlwilds; diese gemischtgeschlechtlichen Rudel werden im Zeitraum Oktober bis Dezember, wenn sie am häufigsten zu beobachten sind, als Brunftrudel bezeichnet. In der Regel lösen sich die Brunftrudel im Dezember wieder auf. Insbesondere in Lebensräumen, die überwiegend aus offenen Freiflächen bestehen, verbleiben die adulten Hirsche gelegentlich aber noch lange nach der Brunft beim Kahlwild und sind in Ausnahmefällen noch im April oder Mai in der Nähe der Kahlwildrudel. Typischer ist aber, dass die Hirsche nach der Brunft sich wieder zu Hirschrudeln zusammenschließen.

Reine Hirschrudel umfassen in der Regel weniger Tiere als die Kahlwildrudel, meist gehören zwischen sieben und zwölf junge bis mittelalte Hirsche einem Rudel an. In damwildreichen Regionen Großbritanniens wie dem Wyre Forest, Cannock Chase und New Forest wurden auch schon Hirschrudel von mehr als 100 Individuen beobachtet. Mit zunehmendem Alter meiden die männlichen Tiere aber solch große Gruppen Sehr alte Hirsche leben häufig auch einzelgängerisch. Die Zusammensetzung dieser Rudel ändert sich häufiger als bei dem Kahlwildrudel.

Hirschrudel beginnen sich aufzulösen sobald das Fegen der Geweihe im August abgeschlossen ist. Sie beginnen dann zunehmend mit anderen Männchen um Brunftplätze zu konkurrieren.

Lebensraum

Der Damhirsch präferiert lichte Wälder mit ausgedehnten Wiesen, ist aber generell sehr anpassungsfähig, so dass er in fast allen Regionen Europas anzutreffen ist. Ideale Damwildreviere weisen ein dichtes Mosaik von Wald- und Feldfluren auf, wobei sich der Wald überwiegend aus Laubbäumen zusammensetzt. Der Boden ist nährstoffreich und bringt eine üppige Strauchvegetation hervor. Der Waldanteil im jeweiligen Lebensraum muss nicht sehr groß sein, weil Damhirsche den Wald primär als Deckung benötigen, nicht aber als Nahrungslieferanten. In Großbritannien kommen Damhirsche zunehmend in verhältnismäßig offener Agrarsteppe vor, in der nur kleine Waldreste ihnen Deckung bieten.

Vermutlich war bereits das ursprüngliche Verbreitungsgebiet des Damhirsches vielgestaltig. Das Damwild weist vor allem morphologisch einige Merkmale auf, die wie beim Reh eine Zuordnung zum Schlüpfertypus erlauben würden. Seine überwiegend optische Orientierung und sein Leben in großen Rudeln weist jedoch auf eine Verhaltensanpassung an offene, deckungslose Biotope hin. Verglichen mit Rot- und Sikahirschen zeigt der Damhirsch weniger Neigung, bei regelmäßigen Störungen durch den Menschen nachtaktiver zu werden. In Großbritannien äsen oder ruhen freilebende Rudel von Damhirschen häufig sogar auf offenen Flächen, die direkt an vielbefahrene Straßen angrenzen.

Das individuelle Raumverhalten eines Damhirsches ist noch nicht abschließend untersucht, es fehlen vor allem noch detaillierte telemetrische Studien, wie sie bei Reh und Rothirsch bereits durchgeführt wurden. Anhand von langjährigen Beobachtungen einzelner, an ihrer individuellen Fleckung identifizierbaren Tieren hat man geschlossen, dass ein einzelner Damhirsch ein Gebiet nutzt, das zwischen 100 und 200 Hektar umfasst. Die Größe des Gebietes, das ein einzelnes Tier durchwandert, steigt vor allem im Winterhalbjahr. Bei Damhirschen, die in offener Agrarsteppe leben, ist der Aktionsraum größer als bei solchen, die Regionen mit einem dichten Mosaik von Wald- und Feldflur bewohnen.

Die biotisch tragbare Wilddichte wird von dem Wildbiologen Erhard Ueckermann als hoch angenommen. Unter biotisch tragbarer Wilddichte versteht man die Bestandsdichte, bei der Körper-, Geweih- und Gewichtsentwicklung den genetisch und umweltbedingten Möglichkeiten der jeweiligen Tierarten entspricht. In Revieren mit sehr guten Lebensbedingungen schätzt Ueckermann sie für Damwild auf 20 Stück pro 100 Hektar, selbst wenn es nicht auf landwirtschaftlichen Flächen äsen kann und im Winter nicht gefüttert wird. Steht dem Damwild dagegen neben Wald eine gleich große Feldfläche zur Äsung zur Verfügung, steigt nach Ansicht von Ueckermann die biotisch tragbare Wilddichte auf 40 Stück pro 100 Hektar. Wird die biotisch tragbare Wilddichte überschritten, reagieren Damhirsche darauf mit Gewichtsverlust und einem deutlichen Rückgang der Befruchtungsrate. Die holz- und landwirtschaftlich tragbare Wilddichte – das ist die Wilddichte, in der Wildschäden noch mit vertretbarem Aufwand abgewehrt werden können – ist deutlich niedriger als die biotisch tragbare und wird auf drei bis zehn Damhirsche pro 100 Hektar geschätzt. Die hohe innerartliche Verträglichkeit ist auch Ursache für die nur allmähliche Erschließung neuer Lebensräume.

In Regionen mit hohem Damwildbestand ist der Rehbestand in der Regel niedrig. Damhirsche scheinen dem Rehwild zu unruhig zu sein, so dass Rehe bei sich näherndem Damwild die Äsungsflächen verlassen. Rot- und Damhirsche werden in der Regel nicht in einem Revier nebeneinander gehegt, da sie in ihren Äsungsansprüche konkurrieren.

Damhirsche sind grundsätzlich soziale Tiere, die in Trupps oder Rudeln leben. Ausgewachsene Tiere leben von der Brunftzeit abgesehen gewöhnlich in jeweils nach Geschlechtern getrennten Rudeln, eine strenge Rudelbildung findet allerdings nicht statt. Lediglich sehr alte Hirsche leben gelegentlich einzelgängerisch.

Die Größe der einzelnen Rudel ist abhängig vom Lebensraum. In Lebensräumen mit einem hohen Anteil an Freiflächen sind die Rudel tendenziell größer als in den Lebensräumen, die überwiegend waldbestanden sind. Rudel können zwischen 30 und 200 Individuen umfassen, die Rudelzusammensetzung ist jedoch variabel; kleinere Gruppen von Individuen schließen sich entweder dem Rudel an oder lösen sich von diesem und ziehen weiter. Solche Subgruppen bestehen maximal aus fünf Individuen und setzen aus einem oder zwei Damtieren mit ihrem diesjährigen und gelegentlich auch dem vorjährigen Nachwuchs zusammen.

Nahrung

Der Damhirsch ist ein Wiederkäuer, der in der Lage ist, auch rohfaserreiche und damit nährstoffarme und schwer aufschließbare Nahrung zu verwerten. Nach seinem Nahrungsverhalten wird der Damhirsch als Intermediärtyp eingestuft. Er nimmt damit eine Zwischenstellung ein zwischen Tieren, die ausschließlich Rauhfutter verwerten, und solchen, die sogenannte Selektierer sind. Verglichen mit Reh und Rothirsch gilt der Damhirsch als die genügsamere Art, die forstliche Schäden erst bei Wilddichtewerten anrichtet, die deutlich über denen des Rotwildes liegen.

Damhirsche äsen und wiederkäuen tags und nachts in Intervallen von etwa drei bis vier Stunden, die längsten und intensivsten Äsungsintervalle finden morgens und in der Abenddämmerung statt. Während des Sommers, wenn der Ernährungsbedarf besonders hoch ist, verbringen Damhirsche bis zu 80 Prozent der Zeit mit Äsen. Im Winterhalbjahr geht die Nahrungsaufnahme selbst bei reichlichem Nahrungsangebot zurück.

Damhirsche fressen ausschließlich pflanzliche Nahrung, und zwar Gräser, Kräuter, Blätter, unverholzte und – im Gegensatz zum Rehwild – auch verholzte Triebe und die Rinde von Bäumen und Sträuchern, sowie deren Früchte, weiterhin Pilze. Die Reichhöhe des Damhirsches bei der Äsungsaufnahme reicht vom Erdboden bis in eine Höhe von 1,40 Meter, beim Stellen auf die Hinterläufe bis zu den Blättern und Trieben im Wipfelraum junger Bäume. Die Zusammensetzung der Nahrung variiert im Jahresablauf und ist wesentlich vom jeweiligen Angebot bestimmt. Gras wird vor allem in den Monaten von Mai bis September gefressen. Früchte machen im Zeitraum von September bis Januar einen Anteil von 40 Prozent aus. Kastanien spielen dabei eine wesentliche Rolle, gefressen werden aber auch Äpfel, Birnen und Pflaumen. Sofern auf landwirtschaftlichen Flächen Deckung vorhanden ist, äsen Damhirsche auch auf diesen. Gefressen werden alle Getreidearten, mit zunehmendem Reifegrad werden die weniger begrannten Arten wie Weizen und Hafer bevorzugt. Beim Mais fressen sie besonders gerne die noch jungen Kolben, auch Raps sowie Sonnenblumen werden von ihnen häufig geäst. Darüber hinaus fressen Damhirsche auch Kartoffeln und Rüben.

Die Nahrung ist grundsätzlich sehr wasserhaltig, so dass Damhirsche in der Lage sind, ohne Wasser auszukommen.

Fortpflanzung, Brunft & Paarung

In Mitteleuropa ziehen die allein oder zunächst in kleinen Gruppen ziehenden adulten Damhirsche zu den traditionellen, oft über mehrere Jahrzehnte bestehenden Brunftplätzen. Die Brunftplätze der Damhirsche bestehen häufig über viele Jahre und werden sowohl von Damtieren als auch Damhirschen wiederholt aufgesucht. In alten Damwildrevieren lassen sich gleiche Brunftplätze für einen Zeitraum von mehr als fünfzig Jahren nachweisen.

Die Anwesenheit von Damhirschen in den Brunftrevieren ist bereits ab Ende September anhand der Schlagstellen feststellbar. Dabei zerschlagen Damhirsche einzelne junge Bäume oder herabhängende Äste mit ihrem Geweih. Beim senkrechten Herabstreichen des Kopfes an dünnen Stämmen oder Ästen streichen die Hirsche auch Sekret der Voraugendrüsen am Holz ab. Über diesen individuellen Geruch informieren Damhirsche ihre Artgenossen über ihre Anwesenheit. Die eigentliche Paarungszeit beginnt Anfang Oktober und dauert bis Mitte November, der Höhepunkt der Brunft liegt in der zweiten Oktoberhälfte. Adulte Hirsche entwickeln in dieser Zeit mehrere Sekundäre Geschlechtsmerkmale. Der Halsumfang nimmt zu, der Penisschaft ist ausgestülpt und abgesonderte Sekrete färben den Pinsel und die Leisten dunkel. Die Hirsche riechen für den Menschen in dieser Zeit stechend scharf. Das Brunftgeschehen setzt sich fort, solange sich paarungsbereite Damtiere an den Brunftplätzen einstellen. Die Hirsche äsen während der Brunftzeit kaum und verlieren in dieser Zeit deutlich an Gewicht. Das Brunftgeschehen endet in der Regel sehr abrupt und ist in Mitteleuropa in der ersten Novemberwoche weitgehend abgeschlossen.

Einjährige Hirsche sind zwar bereits zeugungsfähig, sie bleiben in freier Wildbahn jedoch ebenso wie alle zweijährigen und weitgehend auch dreijährigen Hirsche von der Brunft und damit der Fortpflanzung ausgeschlossen, da es ihnen nicht gelingt, neben den älteren Damhirschen einen Brunftplatz zu besetzen.

Die Brunftschreie des Damhirsch sind an Modulations- und Ausdrucksfähigkeit nicht mit dem des Rothirsches zu vergleichen; Damhirsche rufen höher, eintöniger und grunzender. Es rufen sowohl liegende als auch stehende Hirsche, rufende Hirsche haben in der Regel ein Alter von mindestens drei Jahren. Von jüngeren Hirschen sind sie nur ausnahmsweise zu hören, bei ihnen ist die Tonlage der Rufe deutlich höher und die Sequenzen sind kürzer. Beim Rufen ist das Maul weit geöffnet, der einzelne kurze, nasal klingende Ruf dauert eine knappe Sekunde, der Rufabstand beträgt bis zu vier Sekunden. Röhrende Damhirsche heben bei jedem Schrei den Kopf an, das Geweih beschreibt dabei fast einen Viertelkreis nach hinten, die Voraugendrüsen sind beim Rufen weit geöffnet.

Die Rufe sind in der Regel nur abends und morgens zu vernehmen. Die Anwesenheit von weiblichen Tieren hat keinen Einfluss auf die Rufaktivitäten der Hirsche. Vermutlich liegt die Funktion des Schreiens vornehmlich in der Bekanntmachung des eigenen Territoriums sowie der Mitteilung der Anwesenheit gegenüber den Weibchen.

Es werden verschiedene Brunftverhalten beschrieben: Starke Hirsche behaupten gegenüber Nebenbuhlern einen Brunftplatz, an dem sie mehrere Brunftkuhlen mit den Vorderläufen und zum Teil auch unter Zuhilfenahme des Geweihs scharren. Solche Brunftkuhlen sind anfangs nur eine flache Vertiefung von wenigen Dezimetern durchmesser. Zu den typischen Verhaltensmerkmalen gehört das olfaktorische Markieren der Brunftkuhlen und der unmittelbaren Umgebung durch Urin und Drüsensekrete. Alle vorbeiwechselnden Damhirsche kontrollieren diese Kuhlen und vergrößern sie. Liegen die Brunftkuhlen auf später regelmäßig genutzten Brunftplätzen, erreichen diese Brunftkuhlen häufig einen Durchmesser von mehr als zwei Metern. Diese Brunftkuhlen sind als Territorien der Damhirsche zu sehen. Die Größe dieser Territorien können zwischen etwa 100 und mehr als 10.000 Quadratmetern schwanken. In Extremfällen sind die individuellen Brunftterritorien nur fünf oder zehn Meter breit und zwischen fünf bis 25 individuelle Brunftterritorien grenzen unmittelbar aneinander. Dieses Buhlen von mehreren, auf eine kleine Stelle begrenzte Stelle wird auch als Lekking bezeichnet und kommt bei Vögeln deutlich häufiger vor als bei Säugetieren.

Auseinandersetzungen mit anderen Männchen werden häufig allein durch Imponiergehabe ausgetragen, Kämpfe zwischen zwei gleich starken Männchen kommen aber regelmäßig vor. Dem Kampf geht eine ritualisierte Verhaltenssequenz voraus, bei dem die Hirsche zu Beginn unter anderem in einem Abstand von fünf bis zehn Meter parallel zueinander schreiten, dabei ist der Kopf leicht so gedreht, dass sie die Reaktion des anderen Hirsches beobachten können. Sie werfen sich dann mit einer Vierteldrehung so herum, dass die Geweihe frontal aufeinander treffen. Der Kampf ist ein frontaler Schiebekampf, bei dem die beiden Damhirsche sich zunächst gegeneinander anstemmen und dann wechselseitig mit ineinander verhaktem Geweih über den Kampfplatz schieben. Auch wenn es sich bei dem Kampf grundsätzlich um einen Komment- und nicht einen Beschädigungskampf handelt, kommt es gelegentlich zu ernsthaften Verletzungen und sogar Tötungen. Auf Grund des Aufbaus des Schaufelgeweihs mit den abgerundeten Schaufeloberseiten und der im Kopf-Hals-Bereich besonders dicken und zähen Haut sind ernsthafte Verletzungen jedoch sehr viel seltener als beim Rothirsch.

Die weiblichen Tiere suchen in kleinen Gruppen die Brunftplätze der stärksten Hirsche auf, werden aber nicht, wie beim Rotwild, vom Hirsch zu einem Rudel getrieben und am Verlassen des Brunftplatzes gehindert. Brunftiges weibliches Damwild hält sich nur ein bis zwei Tage auf den Brunftplätzen auf, um sich beschlagen zu lassen. In vielen Populationen gehen drei Viertel aller später gesetzten Kälber auf weniger als zehn Prozent der adulten Hirsche zurück. Einzelne Hirsche nutzen aber auch andere Verhaltensweisen, um zum Fortpflanzungserfolg zu kommen. Einige verteidigen einen Brunftplatz nur für kurze Zeit und gesellen sich dann zu dem Kahlwildrudel, dass sich an seinem Brunftpflatz versammelt hat. Vor allem in Populationen, in denen nur wenige gleich starke Hirsche vorkommen, bilden Damhirsche gelegentlich große, gemischte Rudel. Der stärkste Hirsch versucht das Rudel zu dominieren und sich damit das Recht zu sichern, die paarungsbereiten Damtiere zu decken.

Der Hirsch folgt einem paarungsbereiten Damtier langsam schreitend. Der Kopf ist dabei häufig zur Seite geneigt und er stößt mit seiner Schnauze immer wieder gegen die Flanken des Damtiers. Der eigentlichen Kopulation gehen häufig zwischen drei und zwanzig vergebliche Versuche voraus, das Damtier zu bespringen. Die eigentliche Vereinigung dauert nur etwa zwei Sekunden. Danach zieht das Damtier mit gebogenen Rücken etwas nach vorne, der Hirsch lässt sich wieder fallen.

Die Damtiere sind nur für eine kurze Zeit paarungsbereit und nur ein kleiner Teil der Damtierpopulation paart sich während der Brunft mit mehr als einem Hirsch.

Jungtiere & Aufzucht

Damtiere bringen im Alter von zwei Jahren erstmals ein Kalb zur Welt. Die Tragezeit der Damtiere beträgt 33 Wochen, die Setzzeit fällt in Mitteleuropa vor allem in den Monat Juni und liegt durchschnittlich etwa 14 Tage später als beim Rotwild. Auch wenn Zwillinge und Drillinge vorkommen, setzt das Damtier in der Regel nur ein Kalb. In den einzelnen Populationen ist das Geschlechterverhältnis bei den neugeborenen Kälbern ausgewogen.

Kurz vor der Geburt suchen die Damtiere eine geschützte Stelle, während des Geburtsvorgangs liegen sie gewöhnlich. Das frisch geborene Kalb wird vom Muttertier trocken geleckt, etwa eine halbe Stunde bis eine Stunde nach der Geburt saugt das Kalb das erste Mal. Die Nachgeburt wird vom Muttertier gefressen, ebenso reinigt sie den Setzplatz von Blut und Embryonalhülle. Männliche Kälber wiegen bei der Geburt durchschnittlich 4,6 und weibliche 4,4 Kilogramm. Kälber sind bereits 24 Stunden nach der Geburt in der Lage, über eine kurze Strecke zu flüchten. Sie suchen gewöhnlich nicht weit entfernt Schutz in der Deckung, wo sie in eingerollter Bauchlage sich an den Boden drücken. Die Fleckung ihres Fells wirkt dabei tarnend, da sie sich dadurch optisch gegenüber ihrer Umgebung auflösen (sogenannte Somatolyse). Während dieser Phase kehrt das Muttertier fünf bis sechs Mal am Tag zu ihrem in Deckung liegenden Kalb zurück, um es zu säugen. Die Milch der Damtiere hat einen Fettgehalt von 10,8 Prozent.

Im Vergleich dazu hat Kuhmilch einen durchschnittlichen Fettgehalt von 3,5; Rehwild von 6,7 und Rotwild von 9,2 Prozent Fett. Bei einigen Damtieren versiegt die Milch im Oktober und November, bei anderen im Dezember und Januar und andere Damtiere säugen ihren Nachwuchs bis ins Frühjahr. Junges Damwild schließt sich schon ab einem Alter von zwei Wochen kurzfristig zu Jugendgruppen zusammen, die jedoch immer in der Nähe der Muttertiere bleiben. In spielerischeren Handlungen trainieren Damkälber in diesen Jugendgruppen die Verhalten, die für ihr Überleben und ihre Fortpflanzung wichtig sind. Mit Kopfstoßen und Stirnreiben werden Elemente des Kontaktverhaltens geübt, durch kurzes Aufreiten solche des Sexualverhaltens. Kälber laufen häufig auch spontan in oft engen Kurven, die gemischt sind mit raumgreifender Fluchten und Prellsprüngen. In völlig ungestörten Rudeln schließen sich auch ältere Tiere kurzfristig dem Spielen der Kälber an. Bei den männlichen Tieren entwickeln sich aus dem spielerischen Stirnstemmen die Scheinkämpfe der ein- und zweijährigen Damhirsche als Vorstufe der ernsthaften Auseinandersetzungen älterer Hirsche.

Die Kälber beginnen ihre charakteristische Kälberzeichnung etwa ab Anfang August zu verlieren, zu Beginn des Oktobers ist sie vollständig verschwunden. Die Körpermasse der Kälber erreicht im November/Dezember mit knapp 19 Kilogramm das Gewichtsmaximum des ersten Lebensjahres. Ab Januar tritt ein Absinken der Körpermasse auf. Dieser Wachstumsstillstand wird von körpereigenen Hormonen – Prolaktin, Testosteron, Oestradiol und Thyroxin – reguliert. Ungeklärt ist noch, ob die Änderung der Hormonsekretion zu einer verminderten Futteraufnahme führt oder ob die geringere Nahrungsmenge auslösend auf die Stoffwechselvorgänge wirkt. In wildlebenden Populationen steigt das Gewicht der Kälber erst ab März und April wieder, wenn das Tageslicht zunimmt, die Umgebungstemperatur ansteigt und zunehmend mehr Äsung zur Verfügung steht. Gegen Ende des zweiten Lebensjahres ist bereits ein Gewichtsunterschied von fast 20 Prozent zwischen den beiden Geschlechtern feststellbar. Damtiere erreichen die Endwerte ihrer Körpermasse mit vier Jahren, die Körpermasse bei den Hirschen dagegen nimmt noch bis in ein Alter von fünf beziehungsweise sechs Jahren zu und stagniert dann.

Wichtiger Hinweis:

Dieser beschreibende Text basiert auf dem Artikel Damhirsch aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.